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	<title>End-of-line Archive - h-kon</title>
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	<title>End-of-line Archive - h-kon</title>
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		<title>Maximale Effizienz in der Batterie-End-of-Line-Prüfung: So sparen OEMs und Zulieferer Zeit und Kosten.</title>
		<link>https://www.h-kon.de/maximale-effizienz-in-der-batterie-end-of-line-pruefung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[plstr.editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 10:33:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[End-of-line]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>End-of-Line-Prüfung als Schlüssel zur Effizienz Die Anforderungen an Batterieproduktionsprozesse steigen kontinuierlich. OEMs und Zulieferer stehen unter Druck, höchste Qualitätsstandards einzuhalten und gleichzeitig Effizienz und Skalierbarkeit sicherzustellen. Fehlerhafte Batteriemodule oder -packs können zu kostspieligen Rückrufen und Imageverlust führen. Dennoch sind viele Prüfprozesse noch immer ineffizient, nicht automatisiert oder nur bedingt skalierbar. Insbesondere drei Herausforderungen dominieren den [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.h-kon.de/wp-content/uploads/2025/03/Bildschirmfoto-2025-03-25-um-12.22.29.png" alt="" class="wp-image-1111" title=""/></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>End-of-Line-Prüfung als Schlüssel zur Effizienz</strong></h3>



<p>Die Anforderungen an Batterieproduktionsprozesse steigen kontinuierlich. OEMs und Zulieferer stehen unter Druck, höchste Qualitätsstandards einzuhalten und gleichzeitig Effizienz und Skalierbarkeit sicherzustellen. Fehlerhafte Batteriemodule oder -packs können zu kostspieligen Rückrufen und Imageverlust führen. Dennoch sind viele Prüfprozesse noch immer ineffizient, nicht automatisiert oder nur bedingt skalierbar.</p>



<p>Insbesondere drei Herausforderungen dominieren den Produktionsalltag:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fehler werden erst am Ende des Produktionsprozesses erkannt, was Ausschuss und Nacharbeit verursacht.</li>



<li>Manuelle oder veraltete Prüfverfahren verlangsamen die Produktion und erhöhen die Betriebskosten.</li>



<li>Fehlende Flexibilität der Prüfanlagen erschwert die Anpassung an neue Zelltechnologien und steigende Produktionsvolumina.</li>
</ul>



<p>Die Lösung liegt in einer optimierten End-of-Line-Prüfung, die Automatisierung und eine flexible Skalierung der Prozesse kombiniert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die h-kon Lösung: Effiziente End-of-Line-Prüfung</strong></h3>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Automatisierung als Effizienztreiber</strong></h4>



<p>h-kon setzt auf hochmoderne Automatisierungstechnologien, um Fehlerquoten zu senken und Durchlaufzeiten zu optimieren. Durch den Einsatz von Prüfverfahren lassen sich Qualitätsmängel in Echtzeit erkennen. Dadurch sinkt die Fehlerquote, während gleichzeitig die Prüfdauer verkürzt wird. Moderne optische Systeme und Machine Learning-Algorithmen identifizieren Defekte frühzeitig und gewährleisten eine reproduzierbare Qualitätssicherung.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Predictive Maintenance für maximale Anlagenverfügbarkeit</strong></h4>



<p>h-kon integriert Predictive Maintenance, um Störungen frühzeitig zu erkennen und Stillstandzeiten zu minimieren. Mithilfe von Sensordaten und Machine-Learning-Algorithmen wird die Wartung bedarfsgerecht gesteuert, was die Betriebskosten reduziert und die Lebensdauer der Anlagen verlängert. Sensorik trägt zur Echtzeitüberwachung bei und optimiert Wartungsintervalle.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Skalierbare Prüfsysteme für wachsende Anforderungen</strong></h4>



<p>Zukunftssichere Prüfanlagen müssen flexibel sein. h-kon entwickelt modulare Systeme, die es ermöglichen, neue Batterietechnologien und höhere Produktionsvolumina ohne aufwendige Neuinvestitionen zu integrieren. Eine Cloud-basierte Analyse unterstützt zudem die kontinuierliche Optimierung der Prüfprozesse. Modulare Prüfanlagen können an neue Batterietechnologien angepasst werden, ohne umfangreiche Umrüstungen durchführen zu müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Erfolgreiche Implementierung: Ein Praxisbeispiel</strong></h3>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Herausforderung</strong></h4>



<p>Ein führender europäischer Zellhersteller sah sich mit einer steigenden Produktionskapazität konfrontiert. Die bestehende End-of-Line-Prüfung war ineffizient, führte zu langen Wartezeiten und verursachte hohe Ausschussraten. Zudem fehlte die Skalierbarkeit, um zukünftige Produktionssteigerungen zu bewältigen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Lösung durch h-kon</strong></h4>



<p>h-kon entwickelte ein automatisiertes Prüfsystem, das optische Inspektion, elektrische Testung und Fehlererkennung kombiniert. Hochpräzise Bildverarbeitungssysteme identifizieren selbst kleinste Defekte frühzeitig, während ein intelligentes Datenmanagement für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Testergebnisse sorgt. Predictive Maintenance minimiert ungeplante Stillstände durch vorausschauende Wartung, und die modulare Architektur ermöglicht eine flexible Anpassung an neue Zellformate und steigende Produktionsvolumina. So konnte das Unternehmen seine Effizienz erheblich steigern und langfristige Skalierbarkeit sicherstellen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ergebnisse</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Fehlerquote wurde um 35 % gesenkt.</li>



<li>Die Prüfzeiten pro Batteriepack reduzierten sich um 40 %.</li>



<li>Die neue Prüfanlage ist skalierbar und kann an zukünftige Zellformate angepasst werden.</li>



<li>Durch die optimierte Wartung wurden ungeplante Stillstände um 25 % reduziert.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Jetzt Potenzialanalyse vereinbaren und direkt umsetzbare Learnings sichern!</strong></h3>



<p>Die End-of-Line-Prüfung ist ein entscheidender Faktor für eine wirtschaftliche Batterieproduktion. Unternehmen, die ihre Prüfprozesse frühzeitig optimieren, profitieren von geringeren Kosten, höherer Qualität und größerer Skalierbarkeit.</p>



<p>h-kon bietet maßgeschneiderte Prüfstandstechnologien, die Effizienz und Qualität nachhaltig steigern. Nutzen Sie unser Expertenwissen und optimieren Sie Ihre Prozesse für maximale Wettbewerbsfähigkeit.</p>



<p><strong>📢 Vereinbaren Sie jetzt eine unverbindliche Potenzialanalyse </strong>und entdecken Sie Ihre individuellen Optimierungsmöglichkeiten!</p>



<p><strong>🎥 </strong>Sehen Sie sich unser Video zur effizienten End-of-Line-Prüfung an:<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7uCRTkLAzJA"> <strong>https://www.youtube.com/watch?v=7uCRTkLAzJA</strong></a></p>



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<p></p>
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		<item>
		<title>Strategische Partnerschaft: h-kon &#038; ARTEC Engineering</title>
		<link>https://www.h-kon.de/strategische-partnerschaft-h-kon-artec-engineering</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Steinhauser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 08:11:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[End-of-line]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>h-kon und die Firma ARTEC Engineering GmbH haben eine gegenseitige Absichtserklärung unterzeichnet, die die Grundlagen für eine künftige Kooperation festlegt. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, die Synergien beider Unternehmen zu nutzen und gemeinsam innovative Lösungen im Bereich der Batterie-Prüftechnologie zu entwickeln. Die Firma h-kon ist spezialisiert auf die Entwicklung von Montagetechnik- und Prüftechnologieprozessen für Batterie-Zellen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.h-kon.de/strategische-partnerschaft-h-kon-artec-engineering">Strategische Partnerschaft: h-kon &amp; ARTEC Engineering</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.h-kon.de">h-kon</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>h-kon und die Firma ARTEC Engineering GmbH haben eine gegenseitige Absichtserklärung unterzeichnet, die die Grundlagen für eine künftige Kooperation festlegt. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, die Synergien beider Unternehmen zu nutzen und gemeinsam innovative Lösungen im Bereich der Batterie-Prüftechnologie zu entwickeln.</strong></p>



<p>Die Firma h-kon ist spezialisiert auf die Entwicklung von Montagetechnik- und Prüftechnologieprozessen für Batterie-Zellen, -Module und -Packs. Sie bietet umfassende Lösungen im Anlagenbau, einschließlich Inbetriebnahme, Wartung und Service, und leistet somit einen bedeutenden Beitrag zur Infrastruktur der Energie- und Verkehrswende.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Im Rahmen dieser Kooperation wird die ARTEC Engineering GmbH als Softwaredienstleister in der Automatisierungstechnik für die Firma h-kon tätig sein. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Programmierung von SPS-Steuerungssoftware, Roboter-Applikationen und Hochsprachen-Anwendungen, die für die Entwicklung der End-of-Line-Prüftechnologien benötigt werden. &nbsp;<br>&nbsp;<br>Die Ingenieure der Firma ARTEC Engineering GmbH setzen dabei auf Technologien wie C#/WPF für Desktop-Anwendungen sowie Angular, TypeScript und Web-Services für webbasierte Anwendungen. Für Datenbankanbindungen werden Object-Relational Mapper (z.B. NHibernate) und für die Anbindung von Dritt-Systemen XML/XSLT über XMPP oder MQTT genutzt.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Mit ihren 11 Mitarbeitern sichert die ARTEC Engineering GmbH die Inbetriebnahme und unterstützt die präventive Wartung langjähriger Kunden von h-kon. &nbsp;<br>&nbsp;<br>Bereits zuvor trug ARTEC durch die Entwicklung einer neuen, flexiblen Benutzeroberfläche zum Erfolg von h-kon bei. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit soll nun durch die neue Partnerschaft weiter intensiviert werden.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Roland Arnold, geschäftsführender Gesellschafter der Firma h-kon, betont die Notwendigkeit strategischer Partnerschaften angesichts aktueller Herausforderungen wie Beschaffungsengpässen, Preisentwicklungen und Fachkräftemangel: "Wir befinden uns mit dem Anlagenbau der Batterie-Prüftechnologie in einem stark wachsenden Markt. Strategische Partnerschaften sind daher die logische Konsequenz, um unsere Marktposition zu sichern und auszubauen."&nbsp;<br>&nbsp;<br>Im Gegenzug profitiert die ARTEC Engineering GmbH vom umfangreichen Netzwerk der Schulz Group und kann zahlreiche Synergien im Vertrieb nutzen. Firma h-kon bindet somit einen ihrer wichtigsten Softwarelieferanten enger an sich und schafft zusätzliches Wachstumspotential für beide Unternehmen.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Die ARTEC Engineering GmbH wird seit 2002 erfolgreich von Thomas Reiter und Bernd Hofmann geführt, frei von Bankverpflichtungen und unabhängig von Fremdunternehmen. Das Unternehmen bedient Märkte wie Elektronikfertigung, Mess- und Prüftechnik, Laser-Lithographie, Chemieversorgung und Sondermaschinenbau. Die Arbeitsweise des erfolgreichen Engineering-Büros und die enge Verbundenheit zu Mitarbeitern und Kunden entspricht dem Geist von h-kon.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Tobias Reiter von ARTEC sieht in der Partnerschaft große Chancen: "Die Kooperation mit der h-kon GmbH öffnet uns Türen zu neuen Absatzmärkten, branchenübergreifend und weltweit."&nbsp;</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Von links nach rechts: Bernd Hofmann (Geschäftsführer ARTEC Engineering GmbH), Roland Arnold (CEO h-kon GmbH), Thomas Reiter (Geschäftsführer ARTEC Engineering GmbH).</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.h-kon.de/strategische-partnerschaft-h-kon-artec-engineering">Strategische Partnerschaft: h-kon &amp; ARTEC Engineering</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.h-kon.de">h-kon</a>.</p>
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		<item>
		<title>End-of-Line-Prüftechnik für US-amerikanischen Automobilzulieferer.</title>
		<link>https://www.h-kon.de/end-of-line-pruftechnik-fur-us-amerikanischen-automobilzulieferer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Munk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 13:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[End-of-line]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Systemlieferant h-kon führt EoL-Prüfstand bei US-amerikanischem Automobilzulieferer durch&#160; Die Elektrifizierung der Mobilität in Deutschland wird dank Know-how aus Ravensburg immer mehr zur Realität. Der Systemlieferant und Prozessentwickler h-kon realisiert für die Produktionsstätte eines US-amerikanischen Automobilzulieferers in Darmstadt einen Großauftrag für End-of-Line-Prüfstandtechnik. Geprüft werden Batteriemodule für ÖNV-Fahrzeuge im Drei-Schicht-Betrieb. Die End-of-Line-Prüfanlage wurde von h-kon kundenspezifisch entwickelt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Systemlieferant h-kon führt EoL-Prüfstand bei US-amerikanischem Automobilzulieferer durch&nbsp;</p>



<p>Die Elektrifizierung der Mobilität in Deutschland wird dank Know-how aus Ravensburg immer mehr zur Realität. Der Systemlieferant und Prozessentwickler h-kon realisiert für die Produktionsstätte eines US-amerikanischen Automobilzulieferers in Darmstadt einen Großauftrag für End-of-Line-Prüfstandtechnik. Geprüft werden Batteriemodule für ÖNV-Fahrzeuge im Drei-Schicht-Betrieb. Die End-of-Line-Prüfanlage wurde von h-kon kundenspezifisch entwickelt und erfüllt höchste Prozessgenauigkeit, stabile Automatisierungsabläufe und Verfügbarkeit.&nbsp;</p>



<p>Das 2006 gegründete Unternehmen mit Sitz in Ravensburg hat den Boom der Elektromobilität schon früh vorausgesehen. Bereits seit 2018 plant und entwickelt h-kon Batteriemodulmontage- und Batteriepackmontageanlagen. Nur ein Jahr darauf ist das Unternehmen auch in die Konstruktion von End-of-Line-Prüftechnik für Batteriemodule und RCB-Tester eingestiegen. In diesem innovativen und neuen Geschäftsfeld hat sich h-kon mit Hilfe erfahrener Partner in der Leistungselektronik und Fertigung inzwischen nicht nur als Systemlieferant, sondern auch als Generalunternehmer etabliert.&nbsp;</p>



<p></p>



<p><strong>h-kon auf Wachstumskurs</strong></p>



<p>Mit Erfolg: Nachdem h-kon vor wenigen Jahren einen ersten Auftrag für End-of-Line-Prüfstände für eine US-amerikanische Produktionsstätte des Automobilzulieferers erhalten hat, wurde der Anlagenlieferant bereits Ende 2021 für einen neuen Auftrag im Bereich Anlagenerweiterung hinzugezogen. Der Auftrag für die Produktionsstätte in Darmstadt markiert nun erneut einen Großauftrag für End-of-Line-Prüfstandtechnik.&nbsp;</p>



<p>Angesichts dessen geht das Ravensburger Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr auch von einer deutlichen Steigerung der erbrachten Leistung aus. Konkret rechnet h-kon hierbei mit einer Steigerung von voraussichtlich 60 Prozent der erbrachten Leistung gegenüber dem Vorjahreswert. Dieser belief sich 2021 auf insgesamt 3,8 Millionen Euro.&nbsp;</p>



<p>„Der Ausblick ist äußerst vielversprechend“, erklärt Roland Arnold, geschäftsführender Gesellschafter der h-kon GmbH, und ergänzt: „Durch das rasante Wachstum werden wir auch unsere Mitarbeiterzahl den neuen Anforderungen anpassen und suchen Experten zur Ergänzung unserer Entwicklungsteams.“ Aktuell sind rund 15 Mitarbeitende für h-kon tätig. Der Systemlieferant gehört mehrheitlich zur Schulz Group, einer technologisch ausgerichteten Unternehmensgruppe, auf deren umfangreiche Expertise h-kon in den Bereichen Robotik und Digitale-Fabrik-Planung zusätzlich zugreifen kann.&nbsp;</p>
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